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Wie Wertvoll ist ihnen Ihr Leben?

Was ist wenn plötzlich alles anders ?

Bevor Sie sich mit dem Thema Berufsunfähigkeitversicherung vergleich beschäftigen, stellen Sie sich bitte folgende Frage:

Wenn Sie die Wahl hätten, beim Sprung aus einem fliegenden Flugzeug, würden Sie gerne mit oder ohne Fallschirm springen?

Warum sind wir so verklemmt, wenn es um die eigene Sicherheit geht? Liegt es vielleicht daran das wenn wir den Begriff der Verischerung hören, gleich an das schlimmste denken? Oder weil wir denken das mit uns sowieso nie was passieren wird.

Doch was ist wenn es plötzlich alles anders wird? Was ist wenn Sie vom Schicksal überrollt werden? Und gerade dann, Sie einen verlässlichen, zuverlässigen und verständnisvollen Partner an ihrer Seite haben.

Die Berufsunfähigkeit schlägt unerwartet und schneller zu, als wie es gern hätten.  Dabei ist die Absicherung einer Berufsunfähigkeit viel einfacher als man denkt. Deshalb wollen wir doch mal zu erst verstehen, wieso wir uns gegen eine Absicherung so stark wehren.

 

 
Die schlimmsten Gründe gegen die Absicherung und warum wir

lieber den totalen Ruin wählen!

Der schlimmste Fehler den ein Mensch machen kann ist, wenn man ein Leben ohne Absicherung führt. Wenn wir so verantwortungsbewusst sind, wie wir uns gerne selber sehen, warum überlassen wir unsere Familie der schlimmsten Gefahr? Und das ganze auch unaufhaltsam in die Arme der Gefahr laufen lassen. Die Folgen sind, finanzieller Ruin bis hin zum Existenzverlust. Hier möchten wir ihnen die Fakten auf den Tisch legen warum man lieber den sicherren Ruin bzw. Tod wählen, anstatt das sichere Leben!

Kennen Sie die Redewendung:

“Gehe ein Risiko erst dann ein, wenn du zu 100 % sicher bist, das du nicht verlieren kannst”

Also wenn uns das Riskio der Berufsunfähigkeit bekannt ist, warum sichern wir uns nicht dagegen ab?

Warum lassen wir uns gegen so viele Dinge bereits als Kind Impfen,  jedoch gegen die Berufsunfähigkeit unternehmen wir nichts!

Man könnte weiter Beispiele bringen, doch die Frage ist eher: “Was hält uns vor der Absicherung ab?”

Warum wehren wir uns so stark  gegen die Berufsunfähifgkeitsversicherung?

Warum wir uns gegen den Berufsunfähigkeitsversicherung vergleich wehren

 

 

1. Denkfehler der zum Ruin führt : „Mich trifft es sowieso nicht“:

Laut aktuellen Zahlen, wird jeder vierte Arbeitnehmer Berufsunfähig. Doch dies sind nur die Zahlen von denen man weiß bzw. bekannt sind. Wenn man bedenkt wie viele Risiken in unserer heutigen Zeit auf uns einwirken, werden schätzungsweise in naher Zukunft, jeder dritter berufsunfähig.  Die Hälfte der Arbeitnehmer vermutet, dass maximal 10 Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig werden. Tatsächlich scheidet jedoch jeder 4. Arbeitnehmer vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Berufsleben aus. Doch das erschreckende ist das gerade mal 10 Prozent der Bevölkerung die Gefahr der Berufsunfähigkeit als ernst annehmen. Viele verhalten sich leichtsinnig im Bezug der Absicherung, den das es einen selbst erwischt glaubt man nicht. Man hört zwar ständig das aus den eigenen Bekannten bzw. Verwandtenkreisen wieder mal einer schwer krank geworden ist. Doch das man der nächste sein kann will man einfach nicht glauben. Dann machen Sie einfach folgendes Experiment. Schreiben Sie mal zwei Wochen lang auf welche Beschwerden und schmerzen Sie täglich hatten. Egal ob Körperlicher oder Psychischer Natur. Nach den zwei Wochen, recherchieren Sie im Internet welche Folgen diese Leiden haben können. Sie werden sehen das die meisten zwar harmlos beginnen, jedoch mit sehr ernst zunehmenden Krankheiten enden. Fragen Sie ihren Arzt. Meistens fängt alles harmlos an doch das bittere Ende ist nicht weit entfernt.

 

2. Denkfehler der zum Ruin führt: „Mir reicht die gesetzliche Absicherung:

Ein Viertel der befragten Bürger glaubt, bei einer Berufsunfähigkeit durch gesetzliche Leistungen zwar knapp, aber ausreichend versorgt zu sein. Fakt ist jedoch: Ein gesetzlicher Versicherungsschutz besteht nur für die heute 52-Jährigen und Ältere. Für alle nach dem 1. Januar 1961 Geborenen gibt es keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung mehr, sondern lediglich eine Erwerbsminderungsrente. Um den Lebensstandard zu halten, reicht diese aber oft nicht aus. So würde etwa ein 30jähriger mit einem Bruttoeinkommen von 2.500 Euro bei voller Erwerbsminderung nur eine Rente knapp über 800 Euro erhalten. Kann er täglich noch drei bis sechs Stunden arbeiten, erhält er sogar nur 400 Euro Rente. Der normale Durchschnitts Bürger hat mindestens drei Kleinkredite, eine Auto Finanzierung und meistens eine Hypothek für ein Haus oder eine Eigentumswohnung. Abgesehen von den Standard Lebenshaltungskosten wie Miete, essen, Benzin, KFZ Steuer, Versicherungen, Strom usw. Jetzt rechnen Sie bitte mal durch, wie weit ihnen im Besten Fall die 800 € bzw. 400 € reichen. Hinzu kommt das Sie ja auch noch ein Handikap haben, die Gesundheit. Denken Sie mal darüber nach. Sehen Sie hier weiter unten was die gesetzliche Rente Zahlt unter den Punkt. Was zahlt die gesetzliche Erwerbsminderungsrente?

 

3. Denkfehler der zum Ruin führt: „Ich arbeite im Büro – da kann mir nichts passieren“:

Die deutliche Mehrheit der Befragten glaubt, dass der eigene Beruf kaum Gefahren birgt, da sie keine körperlich schwere Arbeit verrichten. Die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind aber vielfältig. An erster Stelle nannten die befragten Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats wie Rückenleiden, gefolgt von Nervenkrankheiten oder psychischen Ursachen wie Burnout und an dritter Stelle Unfälle. In unserem Büro hat ein dreißig jähriger, Super Visior einen Bandscheibenvorfall. Etliche Wochen Kur und Krankschreibungen. mehrere Therapien alle Möglichkeiten werden ausgeschöpft. Doch ein Arbeiten ohne Schmerzen ist nicht machbar. Soviel zu den Bürojobs. Dies ist nur ein Beispiel der einem das Leben zur Hölle machen kann.  Zusätzlich haben die Arbeitnehmer erkannt, dass psychische Erkrankungen eine der Hauptgründe für eine Berufsunfähigkeit sind; überschätzt haben sie hingegen die Bedeutung von Unfällen: Laut einer Erhebung des Analysehauses Morgen und Morgen sind nur 10,7 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit auf einen Unfall zurückzuführen. Doch 71 Prozent aller Befragten vermuten Unfälle als Hauptursache für einen vorzeitigen Berufsaustritt.

 

4. Denkfehler der zum Ruin führt: „Ich bin noch jung – nur Ältere werden berufsunfähig“:

Die meisten denken, dass die Wahrscheinlichkeit berufsunfähig zu werden, bei den 50-Jährigen am größten ist. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Längst ist nicht nur die ältere Generation von Berufsunfähigkeit betroffen. Im Jahre 2010 waren laut Deutscher Rentenversicherung rund 40 Prozent der Leistungsbezieher einer Erwerbsminderungsrente jünger als 50 Jahre. Laut  Angaben der Deutschen Aktuarvereinigung werden rund 40 Prozent der heute 20- bis 40-Jährigen im Laufe ihres Berufslebens einmal berufsunfähig. Die Gründe einer Berufsunfähigkeit können sehr vielfältig sein. Unabhängig vom Beruf, den viele denken immer noch das nur handwerkliche Berufe ein tatsächliches Risiko darstellen. Denken Sie an das Beispiel mit dem Büro Angestellten mit dem Bandscheibenvorfall. Welches Risiko hat man schon im Büro? Finger mit dem Papier schneiden oder vom Stuhl fallen oder vielleicht die Hand ans Dokument getackert? Auf jeden Fall gibt es tatsächlich weitere Risiken die in einem Bürojob lauern. Diese sind auch altersunabhängig. Wer von allen die im Büro Arbeiten, halten tatsächlich die Bildschirm Pause ein, oder hält die ergonomische Sitzhaltung ein. Oder wer steht mindestens 20 Prozent des Arbeitstages im Büro, obwohl dies vorgeschrieben ist. Die Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Alters.

 

5. Denkfehler der zum Ruin führt: „Ich habe gut vorgesorgt“:

Sind Sie mal ehrlich zu sich selbst. Wie viel haben Sie bereits zur Seite gelegt? Nur ein kleines Beispiel dafür, wie viel man zur Seite
legen müsste, um von den Zinsen der Ersparnisse leben zu können. Da ich selbst als Berater in der All Finanz Vorsorge als freier Makler tätig war, habe ich so eigene Vorsorge Pläne als Rundum Pakete erarbeitet. Um von den Zinsen leben zu können braucht man eine bestimmte Summe. Doch wie hoch sollte diese sein? Beispielsweise brauchen Sie ein monatliches Einkommen von   2.500 €. Jetzt multiplizieren Sie die 2.500 € mal 150. Dies ergibt dann 375.000 €. Und jetzt mal angenommen Sie investieren diese Summe von 375.000 € in verschiedene Anlagen die ihnen im schnitt 8 % bringen. Dann multiplizieren Sie die 375.000 € mal 8 % dies ergibt dann eine Summe von 30.000 € jährlichen Zinsertrag. Wenn Sie diesen jährlichen Zinsertrag von 30.000 € durch die zwölf Monate teilen, kommen Sie genau auf 2.500 € die Sie monatlich benötigen.  Dieses Beispiel bedeutet genau das wenn Sie denken Sie haben genug vorgesorgt und Sie brauchen ein Einkommen von 2.500 € dann sollten Sie mindestens 375.000 € zur Seite legen. Haben Sie die Summe die Sie brauchen? Bitte die Inflation nicht vergessen. Nur jeder 7. von uns rechnet bei einer Berufsunfähigkeit mit erheblichen finanziellen Einbußen. Die Menschen setzen vor allem auf ihre Ersparnisse sowie auf eine Unfallversicherung. Aber nur in elf Prozent der Fälle ist ein Unfall die Ursache für Berufsunfähigkeit. Unfallversicherungen bieten somit nur einen unzureichenden Schutz. Auch gesparte Mittel sind bei Verlust eines regelmäßigen Einkommens schnell verbraucht. Es sei den Sie investieren Ihr Geld wie oben beschrieben dann bräuchten Sie auch keinen Job mehr. Doch dies klingt zwar einfach, jedoch ist es nicht für jeden von uns machbar.

 

6. Denkfehler der zum Ruin führt:

„Ich kann mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht leisten“:

Von den befragten, die kein Interesse am Abschluss einer Versicherung haben, gibt jeder Dritte an, dass die Versicherung zu teuer sei. Fakt ist: Eine BU Versicherung deckt ein hohes Risiko ab: Rund 1,4 Millionen Euro verdient ein heute 40-Jähriger laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich in seinem Arbeitsleben. Beispiel hierzu ist. Machen wir mal eine Beispielrechnung. Mit  18 Jahren schließen Sie eine BU ab diese bezahlen Sie bis zum 40. Lebensjahr und werden dann berufsunfähig. Mal angenommen Sie haben diese Berufsunfähigkeitsversicherung mit etwas hohem Beitrag. Hierzu besparen Sie 200 € monatlich. Um eine monatliche Rente von 1.500 € abzusichern. Dies ergibt im Jahr 2.400 € Sparbeitrag. Meistens wird die BU bis zum 60. Lebens Jahr abgeschlossen. Wenn Sie mit 18 besparen und 40 Jahren dann Berufsunfähig werden haben Sie dann insgesamt eine Laufzeit von 22 Jahren. In diesem Zeitraum haben Sie für ihre BU insgesamt 52.800 € investiert. Jetzt im Alter von 40 Jahren erhalten Sie dann eine BU Rente von 1.500 € monatlich bis zum 60. Lebensjahr. dies ergibt dann eine Stolze Summe von 360.000 € Jetzt Stellen wir die Zahlen gegenüber:

Ihre  BU-Rente für die Laufzeit von 20 Jahren                                     =  360.000 €

Ihre Ausgaben für die Laufzeit von 22 Jahren                                     =    52.800 €

Das bedeutet für Sie in diesem Beispiel für gerade mal 52.800 €, erhalten Sie 360.000 €. Dies ist das sechsfache an Leistung im Vergleich zu ihrer Investition

(Diese Berechnungen sind basierend auf Beispiel generierten Zahlen. Tatsächliche Sparbeiträge und Versicherungsleistungen sind immer Individuell und im Einzelfall zu berechnen)

Die BUV auch Berufsunfähigkeitsversicherung genannt, gehört mittlerweile schon einige Jahre mit zu den wichtigsten Privatversicherungen in Deutschland. War diese Versicherung noch vor rund zehn Jahren eher ein Nischenprodukt, so wird die Berufsunfähigkeitsversicherung heute nahezu jedem Bürger als wichtige Absicherung im Falle der Berufsunfähigkeit empfohlen. Die wesentliche Aufgabe der Versicherung besteht darin, dem Versicherten im Falle des Eintritts einer Berufsunfähigkeit eine Sogenannte Berufsunfähigkeitsrente, kurz BU-Rente, zu zahlen. Wie hoch diese Rente ist, hängt davon ab, was zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherer beim Abschluss des Vertrages vereinbart wurde. Jetzt den Online den Versicherung Vergleich machen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist aus mehreren Gründen heute eine sehr wichtige Versicherung. Zunächst einmal ist es so, dass die gesetzliche Erwerbsminderungsrente einerseits nur noch bei Erwerbsunfähigkeit und nicht bei Berufsunfähigkeit gezahlt wird, und andererseits reicht diese Rente von der Höhe her kaum zur Sicherung der Existenz. Zudem ist auch das Risiko der Berufsunfähigkeit in den vergangenen Jahren hierzulande deutlich gestiegen. Heute erstreckt sich das Risiko der Berufsunfähigkeit auf nahezu alle Berufe und nicht nur auf solche Tätigkeiten, die mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden sind.

Der Versicherte kann durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung  seine finanzielle Existenz für den Fall absichern, dass er Berufsunfähig wird und somit sein Einkommen wegfällt. Die Höhe des Beitrages richtet sich unter anderem nach dem Alter des Versicherten, dessen Beruf und vor allem nach der Höhe der vereinbarten BU-Rente. Bei der Wahl der BU-Rente sollte man sich vorrangig am aktuellen Einkommen orientieren.


Gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente im Vergleich zur Privaten

Wan wird die gesetzliche Berufsunfähikeitsrente gezahlt? Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente wird erst dann gezahlt, wenn der Versicherte seinen ausgeübten Beruf, gar nicht mehr ausüben kann. Dies ist einer der schlimmsten Fälle der überhaupt eintreffen kann. seit 2001 gibt es noch die Erwerbsminderungsrente. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente dagegen wird nur dann gezahlt, wenn der Versicherte nicht mehr erwerbsfähig ist. Erwerbsunfähigkeit bedeutet, dass der Betroffene an einer so gravierenden Krankheit der Verletzung leidet, dass er gar keiner einzigen beruflichen Tätigkeit mehr nachgehen und somit keine Aufgaben am Arbeitsmarkt mehr übernehmen kann. In der gesetzlichen Rentenversicherung unterscheidet man zwischen der vollen und der halben Erwerbsminderungsrente. Die volle gesetzliche Erwerbsminderungsrente erhalten nur diejenigen, die krankheits- oder unfallbedingt nicht mehr als drei Stunden täglich arbeiten können. Die halbe Erwerbsminderungsrente können Betroffene beantragen, die maximal sechs Stunden pro Tag arbeitsfähig sind. Wer täglich über sechs Stunden arbeiten kann, bekommt grundsätzlich keine gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Somit könnte es passieren das Sie vielleicht sechs Stunden am Tag arbeiten können und zu ihrem reduzierten Gehalt eine zu niedrige halbe Erwerbsminderungsrente erhalten. Nicht zu vergessen je nach dem welche Krankheit oder Leiden Sie haben, egal wie viel qualen Sie beim ausüben ihrer Tätgikeit trotzdem noch Arbeiten müsse. Würde man für so einen Fall sich privat mit einer Berfusungähigkeitsversicherung absichern, könnte man diese besonders schwere Situation umgehen. Es gibt nichts schlimmeres als wenn man schwer Krank ist und der Gesetzesgeber dennoch einen im Stich lässt und zur Arbeit zwingt. Was glauben Sie welche Lebenserwartung und Genesungschancen Sie dann erwarten können? Obwohl die Absicherung einer berufsunfähigkeit durch einen Vergleich und zuverlässliche Beratung schnell vorgebeugt werden kann.

 

 

Die Tücken einer Gesetzlichen Erwerbsminderungsrente

Der größte Irrglaube wenn es um die gesetzliche Erwerbsminderungsrente geht ist, das viele denken das die Erwerbsminderungsrente schon einem ausreichen wird. In Wahrheit ist mit einer Erwerbsminderungsrente nichts anderes gemeint als das man zwar seiner bisherigen Beschäftigung nicht mehr nach gehen kann, trotzdem vom Gesetzesgeber zur einer anderen Tätigkeit gezwungenwerden kann. Das heißt man ist zwar schon gesundheitlich beeinträchtigt erleidet vielleicht täglich diverse Schmerzen und muß dennoch unbeachtet seiner Qualen, Arbeiten.  Es spielt keine Rolle welcher beruflichen Tätigkeiten Sie trotz ihrer beinträchtigung nach gehen können, hauptsache ist, das sie trotzdem einer nach gehen müssen! Entscheidend ist die prinzipielle die Arbeitsfähigkeit und nicht die berufsunfähigkeit. Wenn noch einfache Hilfsarbeiten in einem Baumarkt oder die leichte Tätigkeit eines Pförtners ausgeübt werden können, besteht kein Anspruch auf die gesetzlichen Leistungen. Kann der Versicherte noch irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen, hat die gesetzliche Rentenversicherung ein vollumfängliches Verweisungsrecht. Sie kann dem Versicherten eine berufliche Tätigkeit zuweisen, die weder seiner früheren Berufstätigkeit noch seinem bisherigen Einkommen entspricht. Es wird auch nicht berücksichtigt, ob auf dem örtlichen Arbeitsmarkt eine Teilzeitanstellung überhaupt möglich ist. Dies bedeutet für Sie im Härtefall, Arbeiten trotz erheblicher gesundheitlchen Schäden und Leiden. Ist es das was man wirklich will? Gerade wenn viele lange ahrte jahre gearbeitet und sich eine angenehme Existenz aufgeabut hat? Im Gegensatz ist es bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wenn Sie auf die Abstrakte Verweisbarkeitsklausel verzichten kann man Sie nicht in einen anderen Beruf verweisen und somit den vollen Leistungsumfang der Berufsunfähigkeitsversicherung genießen.


Was zahlt die gesetzliche Erwerbsminderungsrente?

Plötzlich ist man nicht mehr Berufsfähig und ist auf die Zahlungen einer gesetzlichen Erwerbsminderungsrente angewiesen. Man ist nicht krank genug um die volle Rente zu erhalten, aber gesund genug um irgendeinen Job nach zu gehen. Mal angenommen das ihr bisheriges Einkommen 3500 € Brutto im Monat betrug. Laut den Vorgaben des Gesetzgebers entsteh ein Anspruch auf eine volle Erwerbsminderungsrente in Höhe von 1065 € und bei der halben Erwerbsminderungsrente gerade mal die Hälfte. Also sprich 533 €  Wow! Genau die Rente die man zum überleben braucht oder? Und stellen Sie sich mal vor wie hoch diese erst mal ist wenn ihr Bruttoeinkommen bei einem Durchschnittsgehalt bei 2000 € liegt. Was glauben Sie wie viel Sie dann als Rentenzahlung zu erwarten haben? Sage und Schreibe aufgerundet 660 €. Und bei der Halben sind es gerade mal 330 €. Reicht das wirklich aus? Bei allen Verbindlichkeiten die ein Durchschnittsmensch hat. Bei den Lebensstandart den Sie führen und führen wollen. Seien Sie jetzt mal ehrlich zu sich selbst. Wenn Sie von heute auf morgen nur noch die Hälfte ihres Einkommens haben,

denken Sie dan immer noch das Sie genug abgesichert sind? Anhand dieser Fakten erkennen wir das durch die gesetzliche Rente gerade mal nur die Hälfte des benötigten Einkommens absichern. Dies bedeutet wiederum, Das der finanzielle Ruin vor programmiert ist. Ist der Teufelskreislauf erst mal ins laufen gekommen, ist dieser nicht mehr aufzuhalten. Eins ergibt das andere. Außerdem nimmt Sie dann kein einziger Versicherer mehr auf. Fazit alles ist zu späht und kein normales Leben mehr möglich. Die rechtzeitige Absicherung ist bereits durch einen BUV vergleich möglich. Berufsunfähigkeitsversicherung vergleich haben Sie die Möglichkeit den Besten Tarif sich einfach und bequem aus zu wählen. Berufsunfähigkeitsversicherung vergleich

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